Organisation von Berufsmessen – keeeper-Azubis berichten (Teil 1)

von wegen kaffee kochen und akten sortieren… es geht auch darum keeeper auf Berufsmessen zu vertreten. Deshalb lautet bei den keeeper-Azubis die devise „keep on creating“. kreieren dürfen sie nämlich ganz viel,  zum beispiel  berufs-ausbildungsmessen planen, organisieren und durchführen. messeauftritte sind das aushängeschild eines unternehmens: der stand, die präsentation und die menschen dahinter sind wichtige visitenkarten. zwei unserer azubis, die bei der organisation von zwei unserer wichtigsten berufsmessen tatkräftig unterstützt haben, berichten von ihren persönlichen erfahrungen.

Hallo, ich bin Leonie und befinde mich gerade im ersten Ausbildungsjahr zur Fachkraft für Lagerlogistik bei keeeper. Besonders schön an der Organisation von Berufsmessen finde ich, dass man einerseits so selbstständig wirken und seine Ideen und Anregungen direkt einbringen und umsetzen kann. Andererseits arbeitet man in solchen Projekten besonders eng mit den anderen Azubis aus dem gleichen und den anderen Lehrjahren zusammen. Das ist Teamwork pur! Ist aber auch notwendig, weil so eine Messeplanung und -durchführung komplex und kleinteilig ist. Ich persönlich war zum Beispiel an der Organisation der Berufsmesse in Diepholz, die vom 18. bis 20. Mai 2017 stattfand, beteiligt. Das erste Planungsmeeting hatten wir im Team allerdings schon im Februar – also rund ein Vierteljahr vorher. Hier haben wir eine erste grobe Lagebesprechung abgehalten, Ideen gebrainstormt und erste Aufgabenpakete verteilt.

Wichtig ist zum Beispiel, dass wir uns über die Wirkung unseres Messestandes bewusst sind

– schließlich sollen uns die interessierten Schüler auf der Berufsmesse von unserer Schokoladenseite kennenlernen. Um eine bessere Vorstellungskraft von der Platzierung des Messestandes zu erhalten, werden einige unterschiedliche Skizzen angefertigt sobald die Infos zur Standplatzierung vorliegen. Und so setzen wir uns üblicherweise in regelmäßigen Abständen im Team hin und haken unsere To Do- und Projektliste ab.

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  • Sind alle Muster-Produkte in den richtigen Farben, Formen, Größen, Mengen da?
  • Ist das Info-Material gepackt?
  • Ist das Messestand-Equipment gepackt und sortiert?
  • Ist der Bulli für den Transport organisiert?
  • Sind die Utensilien für die Vor-Ort-Aktionen einsatzbereit?
  • Ist jedem klar, wann er wo sein muss und was am Messestand zu tun ist?

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Viele kleine Fragen, die eine genaue Planung erfordern – und manchmal etwas Improvisation.<(h2>

Da kann es schon mal vorkommen, dass man um 09:30 Uhr morgens am Tag des Messeaufbaus feststellt, dass der Bulli nicht rechtzeitig bei uns auf dem Werksgelände bereitsteht, man aber um 11 Uhr mit Sack und Pack auf der Messe sein sollte. Solche Situationen fordern komplette Konzentration und Teamgeist, der bei keeeper unschlagbar ist. Jeder greift dem anderen unter die Arme, packt mit an und unterstützt mit Ideen für Lösungen. Am Ende des Tages haben wir alles wunderbar gemeistert und ganz tolles Feedback von unseren Messestand-Besuchern erhalten. Das macht natürlich besonders stolz ein keeeper zu sein. I am keeeper <3

Neben Leonie, berichtet auch Kevin (Azubi im zweiten Lehrjahr zum Industriekaufmann) in einem eigenen Blogartikel über seine Eindrücke bei der Organisation der Berufsorientierungswoche (BOW) in Espelkamp. Klickt hier für Part 2.